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Mit Syriza aus der griechischen Schuldenkrise?

Eine "deutsche Lösung" für Griechenland

Im Frühjahr 2012 wurden Griechenland 109 Mrd. € seiner öffentlichen Schulden bei privaten Gläubigern im In- und Ausland erlassen. Drei Jahre später ist Griechenlands Verschuldung mit rund 317 Mrd. € oder 173% des BIP sowohl absolut als auch relativ höher als damals. Der IWF hatte bei seinen Vorhersagen schlicht die Neuverschuldung „vergessen“ und auch nicht berücksichtigt, dass die Austeritätspolitik die Wirtschaftsleitung dramatisch würde einbrechen lassen. So geht nachhaltige Entschuldung offensichtlich nicht. Wie dann, fragt Jürgen Kaiser.

 

Die griechische Partei Syriza – erst ihr Chefökonom John Milios und dann auch ihr Spitzenkandidat Alexis Tsipras – hat eine Schuldenregelung für Griechenland ins Gespräch gebracht, die sich an das Londoner Schuldenabkommen für die Bundesrepublik Deutschland von 1953 anlehnt. Damals waren der jungen Bundesrepublik rund die Hälfte ihrer Vor- und Nachkriegsschulden erlassen worden. Es ist aber nicht der Umfang des Schuldenschnittes, der „London“ zu einem so inspirierenden Vorbild für die Hellenen macht, sondern vielmehr die „qualitativen“ Dimensionen der Regelung von 1953. ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 01/2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Jürgen Kaiser ist Politischer Koordinator von erlassjahr.de.


In diesem Artikel lesen Sie:

Verhandlungen auf Augenhöhe
Schuldendienst nur aus laufenden Einnahmen
Schiedsverfahren als Streitschlichtungsinstrument
Umfassende Regelung für alle Schulden





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