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Vergesst G7!

Alte Gefechte noch einmal kämpfen?

Nach acht Jahren kommt die Karawane der Weltwirtschaftsgipfel erneut nach Deutschland. Weltwirtschaftsgipfel? Nach dem Hinauswurf von Russland ist der Klub der (einstmals) wichtigsten kapitalistischen Industrienationen wieder unter sich. Doch die weltwirtschaftliche Konstellation hat sich seit dem Spektakel von Heiligendamm dramatisch geändert. Ein Teil der Szene tut indessen so, als sei die G7 nach wie vor der Nabel der Welt, kritisiert Rainer Falk.

 

Als der G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 seine Abschlussdeklaration vorstellte, fand sich darin nicht einmal eine Andeutung der kommenden Turbulenzen am globalen Finanzmarkt. Doch schon zwei Monate später war offenkundig, dass die Welt in einer veritablen Finanzkrise steckte. Im nächsten Jahr brachte die Krise das globale Finanzsystem an den Rand des Abgrunds, und die globale Finanzkrise verwandelte sich in eine Große Rezession. Im November 2008 wurde die vom deutschen Finanzminister Eichel nach der Asienkrise gegründete Gruppe der 20 auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs einberufen. Seither war die G20 das „erste Forum unserer wirtschaftlichen Koordinierung“, so das Gipfelkommuniqué von Pittsburgh 2009 – die alte G8 traf sich zwar weiter, war aber weitgehend Geschichte, allenfalls noch ein „Gremium der Vorbesprechung“ für G20 (Merkel) ...

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Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Entwicklungspolitische Wiederauferstehung?
„Westliche Wertegemeinschaft“
Entwicklungspolitik als Feigenblatt
„G20-Moment“





Mehr zum Thema:

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Trotz Weltmarkt und kapitalistischer Krisen / Die strategische Krise Europas

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