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Trotz Weltmarkt und kapitalistischer Krisen

Vorabdruck: Die Emanzipation des Südens (I)

Die wirtschaftlichen Verschiebungen zwischen den alten Industrieländern und den Schwellen- und Entwicklungsländern des Südens sind eine vergleichsweise neue Erscheinung – und es ist keineswegs ausgemacht, dass dieser Prozess im Tempo der letzten 25 Jahre weitergeht. Denn auch die Länder des Südens sind vor Krisen und Rückschlägen nicht gefeit, schreibt Jörg Goldberg in seinem neuen Buch „Die Emanzipation des Südens“.*)

 

Die Widersprüchlichkeit und Ungleichzeitigkeit bei der Ausbreitung der kapitalistischen Produktionsweise im Süden macht Voraussagen über die weitere Entwicklung nach dem Muster: China „wird 2030 die USA als die weltweit größte Wirtschaft ersetzt haben“ (World Bank 2012), fragwürdig. Diese Kritik trifft auch jene Anhänger der Weltsystem-Analyse, die „historische Muster und Zentrenbildung, Peripherisierung und hegemonialen Wandel im Weltsystem« (Komlosy 2013) aus der Vergangenheit in die Zukunft verlagern wollen ...

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Über den Autor und sein Buch:

*) Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und Publizist. Er war viele Jahre als Berater für afrikanische Regierungen tätig. Sein neues Buch "Die Emanzipation des Südens. Die Neuerfindung des Kapitalismus aus Tradition und Weltmarkt" erscheint im PapyRossa Verlag. Dieses ist die erste von zwei Vorabveröffentlichungen daraus. Bezug des Buches: Buchhandel.


In diesem Artikel lesen Sie:

Das Elend der Langzeitprognosen
Wirtschaftskrisen und globale Finanzmärkte
Ressourcenknappheit, ökologische Krisen und globale Konflikte
Eine neue Weltwirtschaftsordnung?
Neue Vielfalt statt überkommene Konsense





Mehr zum Thema:

* Mehr zum Stichwort "Aufstieg des Südens" finden Sie >>> hier.

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