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Die Neuerfindung des Kapitalismus

Vorabdruck: Die Emanzipation des Südens (II)

Die Unterschiede zwischen den Wirtschaftssystemen der aufsteigenden Ökonomien des Südens und dem europäisch/nordamerikanischen ‚Modell‘ sind nicht bloß Relikte der ‚traditionellen‘, vorkapitalistischen Gesellschaftsformationen, die früher oder später europäischen Verhältnissen (der ‚Moderne‘) Platz machen werden, sondern eigenständige Formen eines Kapitalismus, der sich von der europäischen Form emanzipiert hat und jeweils neu ‚erfunden‘ wird. Von Jörg Goldberg.*)

 

Die ‚traditionellen‘ gesellschaftlichen Formen werden dabei verändert und den kapitalistischen Produktionsverhältnissen subsumiert, aber eben innerhalb ihrer eigenen Logik, ohne das europäischen Vorbild zu kopieren. Dies schließt das ‚Lernen‘ der ‚Nachzügler‘ von den ‚Fortgeschrittenen‘ nicht aus. Die Durchsetzung der zentralen regulierenden Prinzipien des Kapitalismus prägt die unterschiedlichen Gesellschaften in jeweils unterschiedlicher Weise und bringt Gesellschaftsformationen hervor, die trotz ihres kapitalistischen Charakters jeweils eigene Züge aufweisen, in Abhängigkeit vom jeweiligen historischen/lokalen Milieu, in dem sich die kapitalistische Produktionsweise durchsetzt, aber auch in Abhängigkeit von der unterschiedlichen Intensität der europäischen (kolonialen und neokolonialen) Einflüsse ...

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Über den Autor und sein Buch:

*) Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und Publizist. Er war viele Jahre als Berater für afrikanische Regierungen tätig. Sein neues Buch "Die Emanzipation des Südens. Die Neuerfindung des Kapitalismus aus Tradition und Weltmarkt" erscheint im PapyRossa Verlag. Dieses ist die zweite von zwei Vorabveröffentlichungen daraus. Bezug des Buches: Buchhandel.


In diesem Artikel lesen Sie:

Die (relative) Bedeutung der europäischen Expansion
Die Artikulation der Produktionsweisen
„Landnahme“ und „kapitalistische Verselbständigung“
Weltmarkt-Einflüsse und endogene Faktoren
Einflussfaktoren im Überblick





Mehr zum Thema:

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Die G20 in den Umbrüchen der Weltordnung / Trotz Weltmarkt und kapitalistischer Krisen

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