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Die G20 in den Umbrüchen der Weltordnung

Zwischen Geopolitik und Finanzmarktregulierung

Vorab im Web - Als die G20 nach dem Lehman-Crash zum „führenden Forum unserer globalen ökonomischen Zusammenarbeit“ (Pittsburgh Declaration) proklamiert wurde, war dies mit großen Hoffnungen verbunden – auch in weiten Teilen der Zivilgesellschaft. Doch schon sieben Jahre nach ihrer Gründung auf Gipfelebene ist die G20 zwischen die Mühlsteine weltpolitischer Umbrüche und geopolitischer Strategien geraten. Ihre Kernaufgabe, die Reregulierung der globalen Finanzmärkte, blieb Stückwerk. Eine Übersicht von Peter Wahl*).

 

Ursprünglich nach der Asienkrise, als Dialogforum auf der Ebene von Finanzministern, Notenbanken und Vertretern der Finanzaufsicht 1999 gegründet, war die Aufwertung zur Plattform von Regierungs- und Staatschefs die logische Konsequenz aus dem Aufstieg der Schwellenländer sowie der enorm erhöhten Dichte internationaler Verflechtungen und Interdependenzen im Zuge der Globalisierung. Die G7, die 1975 mit dem Anspruch der damals sieben größten Volkswirtschaften entstanden waren, politische Koordination der Weltwirtschaft bereitzustellen, entsprach nicht mehr der Realität ...

... dieser Artikel erscheint in W&E-Hintergrund März-April 2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

*) Peter Wahl ist Mitherausgeber von W&E und Vorsitzender von Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED) e.V..


In diesem Artikel lesen Sie:

Mehr Demokratie in der Weltwirtschaft?
Tendenzen zur partiellen „Deglobalisierung“
Auseinandersetzung um eine neue Weltordnung
Mission accomplished? Die G20 und die Finanzkrise
Das Glas ist noch nicht einmal viertel voll





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