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Welche Rolle spielt Peking+20 für Post-2015?

20 Jahre Weltfrauenkonferenz in Peking

Vorab im Web - 20 Jahre lang überprüfte und bilanzierte die UN-Frauenrechtskommission (CSW) die Umsetzung der Aktionsplattform der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking von 1995. Das diesjährliche Treffen in New York (CSW59) sollte entscheiden, welche Rolle der Peking-Prozess in der Post-2015-Phase spielen soll und kann. Erklärtes Ziel ist, dass die Post-2015-Agenda endlich „transformativ“ in bezug auf Geschlechtergleichheit sein soll. Christa Wichterich*) berichtet auf dem Hintergrund 20jähriger Erfahrungen im Peking-Prozess.

 

Das Eröffnungsplenum der Frauenrechtskommission war eine Feier mit Frust. Gefeiert wurden die signifikanten Gleichstellungsfortschritte in vielen Ländern, die durch die Aktionsplattform von Peking – 1995 ein Meilenstein für Frauenrechte und ein großer Erfolg der globalen Frauenbewegung – erreicht wurden. Doch die 8600 Vertreter_innen von 1100 NGOs sahen es als Affront, dass bereits am ersten Tag eine inhaltlich äußerst magere Abschlusserklärung der CSW59 verabschiedet wurde, die vor dem Treffen ohne Konsultation zivilgesellschaftlicher Organisation zustandegekommen war ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autorin:

*) Dr. Christa Wichterich ist Mitherausgeberin von W&E und ist freie Publizistin und entwicklungspolitische Gutachtern.


In diesem Artikel lesen Sie:

„Lost in Translation“
Keine linearen Prozesse der Gleichstellung
Neue Themen, neue Ungleichheiten
Post-2015 Maschinerie, aber kein Neuanfang





Mehr zum Thema:

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