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Griechenland als Reformchance für den IWF

Warum der Default Sinn macht

Vorab im Web - Die Gläubigergemeinde traf Ende Mai ein weiterer Schock, da mehr und mehr einflussreiche Akteure argumentieren, Griechenland solle die Rückzahlung der IWF-Kredite stoppen und die knappen öffentlichen Ressourcen lieber zur Bearbeitung seiner wirtschaftlichen und humanitären Krise nutzen. Premierminister Tsipras beruhigt zwar noch die Gläubiger. Doch die Idee lässt sich nicht mehr aus der Welt schaffen, und das ist gut so, schreibt Bodo Ellmers*).

 

Griechenland sollte seine Kreditrückzahlungen nicht nur einfach strecken, sondern sich für zahlungsunfähig erklären, also die Zahlungen an den IWF stoppen – gleichsam für einen guten Zweck. Dies wäre letztlich auch ein Beitrag, um den IWF zu reformieren und ihn aus einer politischen Marionette, die er im Moment ist, in ein effektives Krisenbekämpfungsinstrument zu verwandeln ...

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Über den Autor:

*) Bodo Ellmers ist Policy and Advocacy Manager beim Europäischen Netzwerk Schulden und Entwicklung (eurodad).


In diesem Artikel lesen Sie:

Von risikoloser zu verantwortungsloser Kreditvergabe
Desaströse Bilanz des IWF
Politische Instrumentalisierung
Von der politischen Marionette zum Kriseninstrument?





Mehr zum Thema:

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