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Der Zombie-Gipfel in Oberbayern

G7 auf Schloss Elmau

Vorab im Web - Der G7-Gipfel, der am 7./8. Juni 2015 auf Schloss Elmau stattfand, hatte im Wesentlichen drei Ergebnisse: Gegenüber Russland drohte er mit der Verschärfung der Sanktionen, er erhöhte den Druck auf Griechenland, und erstmals verkündete er ein Bekenntnis zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Der Rest war Showbizz, Ritual und Wiedergängertum. Den Zombie-Gipfel am Fuß der Zugspitze analysiert Rainer Falk*).

 

Die drei genannten Gipfelresultate sind von durchaus unterschiedlicher Qualität. Die explizite, auch in der Abschlusserklärung verankerte Drohung mit der Verschärfung der Sanktionen gegen Russland gehörte auch bislang schon zur Sprachregelung; sie verweist auf den wesentlichen Grund zur Wiederaufrichtung der G7: Aus einem Instrument der Einbeziehung Moskaus (G8) wurde ein Bündnis gegen Russland gemacht. Als Legitimationsformel für die Daseinsberechtigung der G7 dient die Rede von der „Wertegemeinschaft“ (wobei niemandem auffällt, dass diese Formel auch schon wohlfeile Verwendung fand, als Russland noch einen Platz im Kreis der „großen Acht“ hatte) ...

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Über den Autor:

*) Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber und Redakteur des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Sanktionen, Griechenland, Klima
Ankündigungsgipfel mit Déja-vue-Effekt
Softthemen Entwicklungspolitik, Frauen, Lieferketten unter "ferner liefen"
Zuguterletzt: Proteste und NGOs





Mehr zum Thema:

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