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Wider das Freihandelsdogma der EU

Merkantilismus und mörderische Inkohärenz

Vorab im Web - Die Europäische Union (EU) verhandelt nicht nur über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Sie schließt immer neue Freihandelsabkommen mit anderen Drittländern ab, darunter mit zahlreichen Entwicklungsländern. Dadurch werden diese oft sehr armen Länder dazu gebracht, ihre Wirtschaft zu liberalisieren und ihre Märkte immer weiter für Produkte und Dienstleistungen aus der EU zu öffnen, schreibt Jean Feyder*).

 

Diese Abkommen verstärken die neoliberale Politik, die die westlichen Länder seit mehreren Jahrzehnten afrikanischen und anderen Ländern des Südens auferlegt haben, vor allem über die Strukturanpassungsprogramme der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Auch die Welthandelsorganisation (WTO) hat zu einer immer stärkeren „Integration der Entwicklungsländer in den Weltmarkt“ beigetragen ...

... dieser Artikel ist in W&E 07-08/2015 erschienen und reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

*) Jean Feyder war Botschafter Luxemburgs, zuletzt in Genf bei den dort ansässigen internationalen Organisationen. Er veröffentlichte das Buch „Mordshunger“ (s. W&E 10/2010), dessen 2. Auflage jüngst erschienen ist.


In diesem Artikel lesen Sie:

Desaströse Folgen
Unter schamlosem Druck
Gemeinsame Agrarpolitik weiter exportorientiert
Junckers Verantwortung





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