2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Griechenland: Merkels Sieg - ein Pyrrhus-Sieg?

Die Eurozone auf Desintegrationskurs

Vorab im Web - Beim Gipfel der Eurozonen-Staaten am 12./13. Juli 2015 wurde die griechische Regierung gezwungen, praktisch alle Forderungen der Gläubiger zu akzeptieren. Als Gegenleistung stellte man Griechenland allein die Aufnahme von Verhandlungen über ein weiteres Kreditprogramm in Aussicht. Hinzu kam noch die vage Andeutung, dass es für Griechenland längere rückzahlungsfreie Zeiten und Tilgungsfristen bei den Krediten geben könnte. Eine Analyse von Joachim Becker.

 

Die in der Abschlusserklärung des Gipfels (Wortlaut mit Anmerkungen des zurückgetretenen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis >>> hier) festgehaltenen Maßnahmen wischen das Ergebnis des griechischen Referendums vom 5. Juli, das eine klare Ablehnung der Austeritätspolitik erbrachte, vom Tisch. Von diesem Referendum hatten sich die anderen Eurozonen-Mitglieder provoziert gefühlt. Als Reaktion auf die plebiszitäre Zurückweisung der Troika-Politik reagierten die anderen Mitgliedstaaten der Eurozone mit einer weiteren Verschärfung der Bedingungen für ein Kreditprogramm ...

... dieser Artikel ist in W&E 07-08/2015 erschienen und reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 07-8/2015 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über den Autor:

Dr. Joachim Becker ist a.o. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien.


In diesem Artikel lesen Sie:

Neoliberale Strukturanpassung in Extremform
Unter massivem Finanzdruck
Strategische Niederlage nicht nur für Syriza
Risse in der Eurozone





Mehr zum Thema:

Weitere Beiträge zum Stichwort "Eurokrise" finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren










UN-Warnungen vor EPAs, TTIP und TPPA / Das deutsche Diktat in Griechenland…

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap