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Schwellenländer in Schwierigkeiten

Zurück zu den Fundamentals

Vorab im Web - Nach einem 15 Jahre langen Hype hat sich jetzt eine neue konventionelle Weisheit Bahn gebrochen: Die Emerging Markets bzw. die Schwellenländer stecken in tiefen Schwierigkeiten. Doch rückläufige Wachstumsraten, Währungseinbrüche, Korruptionsskandale und andere Probleme sind keine Überraschung, sondern Folgen weltwirtschaftlicher Gegenwinde und unterschiedlicher Fundamentaldaten in diesen Ländern, schreibt Dani Rodrik.

 

Viele Analysten haben das hohe Wachstum in Ländern wie Brasilien, Russland, der Türkei und Indien einfach endlos in die Zukunft extrapoliert und von den neuen Lokomotiven der Weltwirtschaft geredet. Jetzt ist das Wachstum in fast allen dieser Länder zurück gegangen, und die Investoren ziehen ihr Geld ab – teilweise ausgelöst durch die Erwartung, die Federal Reserve Bank (FED) der USA würde im September die Zinsen anheben. Die Währungen brachen zusammen, während Korruptionsskandale und andere politische Schwierigkeiten in Ländern wie Brasilien und der Türkei die herrschende wirtschaftliche Erzählung hinweg gefegt haben ...

... dieser Artikel ersdcheint in W&E 09/2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dani Rodrik ist Professor für International Political Economy an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University.


In diesem Artikel lesen Sie:

Keine kohärente Wachstumsstory
Was schafft strukturelle Transformation?
Politisch-institutionelle Kulturen





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