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Wiederauferstehung der Strukturanpassung in Europa

Griechenland: Der Staat des Memorandums

Vorab im Web - Das dritte Griechenland-Memorandum atmet – stärker als die Vorgänger – den Geist der Strukturanpassungspolitik der 1980er und 1990er Jahre, die den verschuldeten Ländern Afrikas und Lateinamerikas zwei verlorene Jahrzehnte beschert hat. Erst nach Aufgabe dieser unangepassten Politiken und einer wirksamen Schuldenstreichung gelang es (im Kontext steigender Rohstoffpreise und verstärkter Wirtschaftsbeziehungen zu Asien), diesen Entwicklungsrückschlag aufzuholen. Ein Vergleich von Jörg Goldberg.

 

Die wichtigste Schwäche der Programme war ihr „One-size-fits-all“-Charakter, d.h. die Vorstellung, dass Wirtschaft weltweit nach dem gleichen Muster funktioniere, wobei die Bretton-Woods-Institutionen das angelsächsische ‚Modell‘ vor Augen hatten. Auch das dritte Griechenland-Memorandum folgt dieser Dogmatik, ohne allerdings in sich schlüssig zu sein. Wie Varoufakis in seiner Kommentierung (Text und Kritik des Memorandum of Understanding - MoU >>> hier) unterstreicht: Dieses ist „noch nicht einmal neoliberal, denn Neoliberale würden für niedrigere Steuern … plädieren, um die Wirtschaftstätigkeit zu stimulieren und den Steuerkuchen zu vergrößern ...

... dieser Artikel erschien in W&E 09/2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg lebt als Wirtschaftswissenschaftler und Publizist in Frankfuert/Main.


In diesem Artikel lesen Sie:

Lehren der Strukturanpassungspolitik in Afrika und Lateinamerika
Ausschaltung des Parlaments und Fernsteuerung durch die EU
Heerscharen internationaler „Berater“
Steuerdruck und informeller Sektor
Beschädigung öffentlicher Strukturen





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