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UN-Gipfel der Entwicklungspartnerschaft?

Die Realität hinter den Phrasen

Nur im Web - Jetzt also ist es so weit: In New York wurden die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDGs) mit ihren 169 Unterzielen im Rahmen der 2030-Entwicklungsagenda für die nächsten 15 Jahre feierlich verabschiedet. Die neue Strategie wurde in einem so breiten Prozess erarbeitet, dass es kaum jemanden gibt, der sie nicht begrüßen würde. Von Umsetzungsfragen und Kontrollindikatoren abgesehen, standen die Beschlüsse seit über vier Wochen fest. Doch in die Harmonie mischt sich viel Heuchelei, schreibt Rainer Falk.

 

Beginnen wir mit einigen intelligenteren Interventionen aus dem arrivierten Beratungsestablishment der Entwicklungspolitik. Beispiel 1: Auf der Website der Stiftung Wissenschaft & Politik (SWP) schreibt Marianne Beisheim, die 2030-Agenda sei „mehr als eine Liste frommer Wünsche“. Als erstes Argument führt sie an, die Ziele gelten diesmal „für alle Länder, nicht wie bisher nur für die Entwicklungsländer. Dahinter steht der Anspruch, Armutsbekämpfung nicht mehr isoliert anzugehen. Stattdessen sollen Lebensstile weltweit in Richtung Nachhaltigkeit transformiert und menschenwürdige Lebensstandards für alle realisiert werden.“ Wirklich ...

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Humanitäre Tragödien
Schindluder-Partnerschaften
Von der Quantität zur Qualität?
Handelsdiskriminierung und Verweigerung günstiger Medikamente
Neoliberale Barrieren





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