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Regime Change - Eine einzige Katastrophe

Syrien: Nur Multilateralismus führt zum Erfolg

Nur im Web - Das anhaltende Blutvergießen in Syrien ist nicht nur die mit Abstand größte humanitäre Katastrophe weltweit, sondern auch eine der gravierendsten geopolitischen Gefahren. Und der aktuelle Ansatz der Vereinigten Staaten – nämlich einen Zwei-Fronten-Krieg gegen den Islamischen Staat und das Regime von Präsident Baschar al-Assad zu führen – ist kläglich gescheitert. Die Lösung der Syrien-Krise und damit auch der sich verschärfenden Flüchtlingskrise in Europa muss über den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erfolgen schreibt Jeffrey D. Sachs.

 

Die Syrien-Strategie der USA gründet in einer seltsamen – und erfolglosen – Vereinigung zweier Plattformen amerikanischer Außenpolitik. Die eine umfasst den etablierten amerikanischen Sicherheitsapparat, einschließlich Militär, Geheimdienste und deren getreue Anhänger im US-Kongress. Die andere Plattform hat ihren Ursprung in der Menschenrechtsgemeinschaft. Die eigentümliche Fusion der beiden wurde in zahlreichen US-Kriegen im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika deutlich. Leider waren die Ergebnisse bisher durchwegs verheerend ...

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Über den Autor:

Jeffrey D. Sachs, Professor of Sustainable Development, Professor of Health Policy and Management und Direktor des Earth Institute an der Columbia University sowie Sonderberater des UN-Generalsekretärs für die Millennium-Entwicklungsziele.


In diesem Artikel lesen Sie:

Regimewechsel und „Schutzverantwortung“
„Sowjetische Stellvertreterregime ausradieren“
Obama: Assad muss „weichen“
Zurück zur UNO





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