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EPAs: Eine gewonnene Schlacht für Afrika?

Kontroverse um Ökonomische Partnerschaftsabkommen

Seit zwölf Jahren verhandeln EU und afrikanische Länder unter dem Label „Ökonomische Partnerschaftsabkommen“ (EPA) über Handelsliberalisierungen. Die EPAs wurden sowohl in Afrika als auch von Kritikern in Europa als Versuch gewertet, Afrika noch stärker europäischen Konzernen zu öffnen. 2014 wurden schließlich drei EPAs abgeschlossen. Während europäische Kritiker skeptisch sind und das EU-Parlament auffordern, die Abkommen im Interesse Afrikas nicht zu ratifizieren, bewertet ein Papier der Heinrich-Böll-Stiftung diese positiver. Die Differenzen reflektieren vor allem unterschiedliche Erwartungshorizonte, meint Jörg Goldberg.

 

Die im Laufe des Jahres 2014 – nach Ultimaten der EU – abgeschlossenen Vereinbarungen betreffen drei Regionalgruppen: die westafrikanische Gemeinschaft ECOWAS, die ostafrikanische EAC und die südafrikanische SADC. Der Autor der Studie, Afrika-Ökonom Helmut Asche, bilanziert die Ergebnisse der zwölfjährigen Verhandlungen so: „Die große Schlacht ist vorüber… Einiger politischer Handlungsspielraum für agro-industrielle Entwicklungsstrategien wurde zurückgewonnen, und handelspolitische Abwehrmaßnahmen funktionieren noch. Regionalintegration in Afrika wird durch die EPAs nicht direkt gefährdet.“ (13) Um diese vorsichtig-optimistische Einschätzung zu begründen, lässt Asche die wichtigsten Kritikpunkte Revue passieren ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 02/2016 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg lebt als Wirtschaftswissenschaftler und Publizist in Frankfuert/Main.


In diesem Artikel lesen Sie:

Regionale Integration und entwicklungspolitische Spielräume
Neokoloniale Blütenträume der EU nicht aufgegangen
Transatlantische Wirtschaftsabkommen und EPAs





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