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2016: Der großen Krise dritter Akt?

Weltwirtschaftliche Aussichten zum neuen Jahr

Vorab im Web - Die Stockungen der Weltwirtschaft sind im zurückliegenden Jahr stärker geworden, und angesichts anhaltender zyklischer und struktureller Gegenwinde wird auch 2016 ein Jahr langsamen Wachstums werden – dem chronischen Optimismus des IWF, der in steter Regelmäßigkeit Besserung für das jeweilige Folgejahr prognostiziert, zum Trotz. UNO und Weltbank schätzen das globale Wachstum 2015 auf lediglich 2,4% (0,4% weniger als erwartet) und rechnen für 2016 höchstens mit 2,9%. Eine Übersicht von Rainer Falk.

 

Neben dem jüngsten World Economic Situation and Prospects Report der Vereinten Nationen (WESP 2016) sind in diesem Jahr die Global Economic Prospects (GEP 2016) der Weltbank von besonderem Interesse, da sie traditionell die Wirtschaftsaussichten der Entwicklungs- und Schwellenländer ins Zentrum stellen. Diese sind für viele Beobachter nach der Finanzkrise in den USA und Europa der dritte große Krisenfokus, der uns im nächsten Jahr in Atem halten wird ...

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Wirtschaftspublizist, Diplomsoziologe und verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Neuer Krisenfokus Schwellenländer
Fünf scharfe Gegenwinde in der Weltwirtschaft
Neue Wachstumszentren im Norden?
Es kann nicht nur besser werden
Mehr internationaler Politikkoordinierung geboten





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