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Die Krisen des Mikrokredits

Klein = gut?

Nur im Web - Seit den 1990er Jahren sind Institutionen, die die Armut bekämpfen wollen, von der Idee der Mikrofinanzierung begeistert – also von der Idee kleiner kurzfristiger Kredite vor allem für Frauen, angeblich für die Gründung von Kleinstunternehmen. Muhammed Yunus, Gründer der wegweisenden Grameen Bank in Bangladesh, erhielt 2006 sogar den Friedensnobelpreis für die Entwicklung und Verbreitung eines Konzeptes, welches – in seinen Worten – „Armut ins Museum verweisen“ würde. Von Amy Kazmin.

 

Doch seit Mikrofinanzierung zu einem globalen Geschäftsmodell geworden ist, hat sie auch ihren moralischen Glanz verloren. Trotz aller Behauptungen, „das Richtige zu tun durch Gutes tun“, wurde im letzten Jahrzehnt die Wirklichkeit mehrfach schmerzlich sichtbar, als Kleinkreditbanken in Ländern wie Marokko und Nikaragua feststellten, dass ihre Kunden die Kredite nicht zurückzahlen konnten oder wollten. Den größten Schock erlebte vor fünf Jahren der indische Bundesstaat Andhra Pradesh: Nach einer Serie von Selbstmorden hochverschuldeter Kreditnehmer verboten kommunale Behörden jedwede Bedienung privater Mikrokredite. Etwa 1,2 Mrd. Dollar Schulden wurden schließlich abgeschrieben mit bankrotten Institutionen und entsetzten Investoren als Folge ...

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Über die Autorin:

Amy Kazmin ist Südasien-Korrespondentin der Financial Times.


In diesem Artikel lesen Sie:

Ursprungsidee auf den Kopf gestellt
Profitstreben statt sozialer Ziele
Verfehlter Gründungsmythos
Ein anderer Ansatz





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