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Benevolenter Verfechter von Entwicklung?

Die kollektive Amnesie des Westens

Vorab im Web - Die Geschichte vom Westen als dem selbstlosen Vorkämpfer gegen die Armut funktioniert nur, wenn wir uns der kollektiven Amnesie hingeben. Wir sollten aufhören, uns als uneigennützige Vorreiter der Armen auszugeben. Vor allem die Jahrzehnte nach der Überwindung des Kolonialismus warten immer noch auf ihre Aufarbeitung. Sie waren nicht gerade eine ruhmreiche Epoche für die westliche Entwicklungspolitik, schreibt Jason Hickel.

 

Wenn sie auf internationale Angelegenheiten zu sprechen kommen, lieben es westliche PolitikerInnen, ihr Engagement für Entwicklung zu zelebrieren. In ihrer Flaggschiff-Rede zur Entwicklungspolitik hatte die ehemalige US-Außenministerin Hilary Clinton Geschichten darüber parat, wie die US-Hilfe das Leben armer Menschen in Indonesien, Nikaragua und Südafrika umkrempelt. Der französische Außenminister Laurent Fabius rühmte kürzlich das entwicklungspolitische Engagement seines Landes in den ehemaligen westafrikanischen Kolonien. Und auf dem UN-Gipfel zu nachhaltigen Entwicklungszielen im letzten Jahr sprach David Cameron stolz über die britischen Leistungen in puncto Gewährleistung von „Frieden und Sicherheit“ in den armen Ländern ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2016 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Jason Hickel ist Anthropologe an der London School of Economics. Sein Kommentar erschien zuerst im Guardian at www.theguardian.com.


In diesem Artikel lesen Sie:

Als Entwicklungsorientierung ein Dorn im Auge war
Mosaddegh, Arbenz, Goulart – getilgt aus dem kollektiven Gedächtnis
Ein Entwicklungsmodell zu Fall gebracht





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