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Die Armut, die Weltwirtschaft und die MDGs

Ein kritischer Blick nach vorn

Vorab im Web - Ein neues Buch (s. Hinweis) setzt sich kritisch mit den UN-Millennium-Entwicklungszielen (MDGs) aus dem Jahr 2000 auseinander und verbindet dies mit einem Blick auf die neue Entwicklungsagenda, die inzwischen als Sustainable Development Goals (SDGs) bzw. Agenda 2030 den entwicklungspolitischen Diskurs bestimmt. Die Ergebnisse sind für all diejenigen von Interesse, die sich für die Überwindung der weltweiten Armut einsetzen, schreibt Reinhard Hermle.

 

Aus Unzufriedenheit über die Erfolgsarien über Wirkungen der MDGs, die oft gesungen wurden, führte das Comparative Research Programme on Poverty (CROP) 2012 in Bergen/Norwegen einen Workshop durch, bei dem es um drei erkenntnisleitende Fragen ging: Ist Armut (erstens) tatsächlich im Einklang mit den internationalen rechtlichen und politischen Verpflichtungen gesunken? Welche Rolle spielten (zweitens) die MDGs bei der Erzielung wichtiger Veränderungen? Und welche Erkenntnisse können (drittens) aus der Analyse für eine neue Entwicklungsagenda abgeleitet werden? ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2016 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Reinhard Hermle war zuletzt entwicklungspolitischer Referent bei Oxfam Deutschland, davor u.a. Leiter der Misereor-Grundsatzabteilung und Vorsitzender des Dachverbandes VENRO.


In diesem Artikel lesen Sie:

Reformerische bis systemkritische Nachhaltigkeitskonzepte
Eindimensionales Armutsverständnis
Die Grenzen der Armutsbekämpfung





Mehr zum Thema:

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