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Boom der internationalen Reproduktionsmärkte

Zur politischen Ökonomie des Biokapitalismus

Vorab im Web - Seit Apple und Facebook ihren Mitarbeiterinnen „social freezing“ anbieten, mobilisieren in den USA immer mehr Firmen, flankiert von der Pharmaindustrie, junge Frauen zu dem aufwendigen und teuren Verfahren. In Indien bieten mehr als 3000 Kliniken und noch mehr Vermittlungsagenturen Leihmutterschaft an. Fruchtbarkeitsmessen informieren über Reproduktionstechnologien und Methoden. Die Märkte für Eizellen, Sperma, Körperflüssigkeiten und Gewebe boomen. Christa Wichterich nähert sich dem Thema aus einer polit-ökonomischen Perspektive.

 

Seit der Geburt des ersten Reagenzglasbabys 1978 hat sich eine transnationale Reproduktionsindustrie auf Grundlage „assistierender Technologien“ entwickelt. Sie basiert auf dem Narrativ, dass Fortpflanzung und ein „gesundes“ Kind medizin-technisch machbar sind und der menschliche Körper optimierbar ist. Die repro-technischen Angebote haben zusammen mit den Life-Sciences und Biowissenschaften wiederum ein gefühltes „Recht auf ein eigenes Kind“ bei unfruchtbaren heterosexuellen Paaren erzeugt, zunehmend aber auch bei homosexuellen Paaren und Singles. Inzwischen wurden sechs Millionen Kinder nach einer künstlichen Befruchtung und massivem Hormoneinsatz geboren. Allein in den USA wurde der Umsatz der Repro-Branche bereits vor dem „social freezing“ auf jährlich 5 Mrd. Dollar geschätzt...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2016 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autorin:

Dr. Christa Wichterich ist freie Gutachterin und Publizistin sowie Mitherausgeberin von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Globale Landkarte des Fruchtbarkeitstourismus
Eine Art Landnahme von Fortpflanzung und Körper
Knotenpunkt Indien
Eine neue Form von Verdinglichung und Entfremdung





Mehr zum Thema:

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