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W&E 02/2017

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Ein gefährlicher Irrweg: Raus aus dem Euro? Besser nicht.
Die Europäische Union steckt in einer existenziellen Krise. Die Eurokrise, der tiefe Zwist in der Flüchtlingspolitik, der Brexit – all dies hat die EU schwer erschüttert. Ob der Front National in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien, die FPÖ in Österreich oder die AfD und CSU in Deutschland – allerorten erstarken Kräfte, die eine nationalistische Politik möglichst ohne lästige europäische Institutionen durchsetzen wollen. Auch in Polen und Ungarn macht sich ein autoritärer Nationalismus breit. Mit Donald Trump erhält diese „internationale Nationalismusbewegung“ weiteren Auftrieb. Von Axel Troost und Klaus Busch.

* US-Außenhandelspolitik: Vorsicht Grenzsteuer!
Eine neue und tödliche Form des Protektionismus wird derzeit von der neuen US-Führung beraten. Sie könnte verheerende Auswirkungen auf Exporte und Investitionen von Entwicklungsländern haben und auch die Weltwirtschaft insgesamt destabilisieren. Der Plan, der als Grenzanpassungssteuer bekannt ist, hätte den Effekt, Güter und Dienstleistungen, die in die USA importiert werden, zu besteuern und US-Exporte, die von der Steuer ausgenommen wären, zu subventionieren. Von Martin Khor.

* EU-Migrationspolitik und Afrika: Investiert in Entwicklung, nicht in Sicherheit!
Vor einem Jahr verließ der 22 Jahre alte Patrick Douala, die größte Stadt Kameruns, um Fußballstar in Europa zu werden. Als talentierter Mittelfeldspieler und ehrgeiziger junger Mann war Patrick überzeugt, Europa würde ihm helfen, seine Träume zu realisieren. Doch als er in Agadez/Niger, ein Haupttransitpunkt für Migranten, die die zentrale Mittelmeerroute nehmen, erwies sich die Realität als schlimmer denn erwartet. Von Nassim Majidi und Herve Nicolle.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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