2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



W&E 05/2017

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Das Nord-Süd-Verhältnis re-visited: Imperiale Lebensweise?
“Imperiale Lebensweise“ (IL), wie sie in einem neuen Buch von Ulrich Brand und Markus Wissen kritisiert wird (s. Hinweis), ist eine im „Norden“ verallgemeinerte Form des Lebens in scheinbarem Überfluss, die auf Ausbeutung von Menschen und Natur „andernorts“, d.h. im „Süden“, beruht. Hier, im Norden, Reichtum, Wohlstand, Verschwendung – dort, im Süden, Armut, Elend, Not. Ersteres ist ursächlich durch letzteres bedingt. Es besteht ein eindeutiges und alles determinierendes Kausalverhältnis. Kritische Anmerkungen zu Buch und Konzept von Dieter Boris.

*
Jenseits von Freihandel und Protektionismus: Ethischer Welthandel
Die Auseinandersetzung um die Handelspolitik ist derzeit eine Abwehr von Verträgen, die alles schlimmer machen würden. Und es ist richtig, dass diejenigen, die für einen fairen Handel eintreten, darauf den politischen Schwerpunkt gesetzt haben. Christian Felber, der Kopf der Gemeinwohl-Bewegung, lenkt den Blick nach vorne: Was wäre eigentlich die richtige Handelspolitik? Eine sehr wichtige Frage – und Felbers Buch (s. Hinweis) ein wirklich empfehlenswerter Beitrag zu dieser Diskussion, schreibt Gerhard Schick.

* Unterschlagene Nachrichten (II): Nigeria und Tansanias Nein zu EPAs
Ein besonders gravierendes Problem besteht darin, dass die Zollreduzierungen für viele afrikanische Länder zu hohen Verlusten bei regulären Steuereinnahmen führen können. Wie hoch wären diese Verluste? Nach verschiedenen Analysen des South Centre, der Gruppe „Alternatives Agroécologiques et Solidaires” und anderer, die Daten von Eurostat und des International Trade Centre ausgewertet haben, könnte die EAC-Region in den nächsten 25 Jahren gegenüber den bisherigen Zolleinnahmen bis zu 3,6 Mrd. € verlieren. Von Rick Rowden.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


W&E 05/2017 kann hier bestellt werden >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |


* Bitte beachten Sie auch >>> Unsere aktuellen Angebote.
* W&E >>> abonnieren





W&E 03-04/2017 / W&E 06-07/2017

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap