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Die politische Ökonomie des Kapitalozän

150 Jahre "Das Kapital" von Karl Marx

Vorab im Web - In seinem Hauptwerk „Das Kapital“, dessen Erscheinen sich 2017 zum 150. Male jährt, hat Karl Marx vieles nicht thematisiert, was den Zeitgenossen heute auf den Nägeln brennt. Aber er hinterließ tausend Hinweise, wie die Widersprüche, Krisen und Konflikte der Globalisierung von heute zu begreifen sind. Er entfaltete mächtige Kategorien, mit denen die heutigen Probleme der Welt besser verstanden werden können, als mit den gängigen Theorien, erscheinen sie nun neoliberal-neoklassisch gewandet oder postmodern aufgemotzt, schreibt Elmar Altvater.

 

Marx bezeichnete 1857 in den „Grundrissen“ der Kritik der politischen Ökonomie, also bereits zehn Jahre vor Erscheinen des ersten Bandes des „Kapital“, die Schaffung des kapitalistischen Weltmarkts als die Realisierung einer dem Kapital innewohnenden „propagandistischen Tendenz“. Zwar hat er sich dann in seinem Hauptwerk auf England konzentriert und akribisch den Produktionsprozess des Kapitals studiert (im ersten Band des „Kapital“, der zuerst 1867 vor genau 150 Jahren erschienen ist), immer mit der Maßgabe, sich dem Zirkulationsprozess, allen Dimensionen und Facetten des Gesamtreproduktionspozesses und in dem Zusammenhang auch sehr gründlich dem sich seit dem 15. Jahrhundert herausbildenden Weltmarkt, kolonialer und später imperialistischer Ausbeutung, den Ungleichheiten und den „Weltmarktungewittern“ zuzuwenden ...

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Über den Autor:

Prof. Dr. Elmar Altvater ist Hochschullehrer für Politikwissenschaft an der FU Berlin (em.) und Mitherausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

De te fabula narratur
Der ‚Springpunkt‘ der Kapitalismusanalyse
Der Weltmarkt und die Transformation des Planeten
Anthropozän oder Kapitalozän?





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