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Imperiale Lebensweise?

Das Nord-Süd-Verhaltnis re-visited

“Imperiale Lebensweise“ (IL), wie sie in einem neuen Buch von Ulrich Brand und Markus Wissen kritisiert wird (s. Hinweis), ist eine im „Norden“ verallgemeinerte Form des Lebens in scheinbarem Überfluss, die auf Ausbeutung von Menschen und Natur „andernorts“, d.h. im „Süden“, beruht. Hier, im Norden, Reichtum, Wohlstand, Verschwendung – dort, im Süden, Armut, Elend, Not. Ersteres ist ursächlich durch letzteres bedingt. Es besteht ein eindeutiges und alles determinierendes Kausalverhältnis. Kritische Anmerkungen zu dem Konzept von Dieter Boris.

 

Diese „im Norden“ verallgemeinerte, wohlstandsgeprägte Lebensweise ist durch die Jahrhunderte lange Entwicklung und weltweite Ausbreitung der kapitalistischen Produktionsweise entstanden. Der Begriff IL verdeutlicht „den engen Zusammenhang zwischen kapitalistischer Produktionsweise, Alltagspraxen und Subjektivierungsformen“ (65). Die mit der IL verbundene neoliberale Hegemonie wirkt gesellschaftspolitisch stabilisierend, herrschaftslegitimierend und verschleiernd ...

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Über den Autor:

Prof. Dieter Boris ist Hochschullehrer für Soziologie (em.) an der Universität Marburg und Mitherausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Kein Schnellschuss
Innere Akkumulationsdynamik entscheidend
Überholtes Zentrum-Peripherie-Schema
Ein 'Zapatismus' für den Norden?





Mehr zum Thema:

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