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Replik: Imperiale Lebensweise!

Der globale Kapitalismus re-visited

Der renommierte kritische Entwicklungsforscher Dieter Boris unterzieht in W&E 05/Mai 2017 unser Buch „Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Menschen und Natur im globalen Kapitalismus“ einer sehr weitgehenden Kritik. Wir würden, so Boris, im Kern argumentieren: „Hier, im Norden, Reichtum, Wohlstand, Verschwendung – dort, im Süden, Armut, Elend, Not. Ersteres ist ursächlich durch letzteres bedingt. Es besteht ein eindeutiges und alles determinierendes Kausalverhältnis.“ Und er unterstellt uns eine unseriöse Analyse. Eine Replik von Ulrich Brand und Markus Wissen.

 

Die bisherigen Reaktionen auf unser Buch zeigen, dass wir offensichtlich einen Nerv in der Debatte getroffen haben. Das gilt für die zustimmenden wie für die kritischen Reaktionen. Die Rezension von Dieter Boris gehört zweifellos zu letzteren. Sie will vor allem die „problematischen Elemente“ von Begriff und damit angeleiteter Analyse aufzeigen. Das finden wir zunächst gut und wichtig. Doch dabei, so unser Eindruck, missversteht er unser Anliegen ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06-07/2017 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autoren:

Prof. Dr. Ulrich Brand ist lehrt Politikwissenschaft an der Universität Wien, Prof. Dr. Markus Wissen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin.


In diesem Artikel lesen Sie:

„Breite Pinselstriche“ statt noch eine Teilanalyse
Imperiale Lebensweise auch in Süden
Solidarisch-kritische Debatte weiterhin notwendig





Mehr zum Thema:

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