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Die ‚Neue Seidenstraßen-Initiative'

Chinas Anlauf zu globaler Präsenz

Vorab im Web - Noch ist die ‚Neue Seidenstraßen-Initiative’ nicht viel mehr als eine Große Erzählung. Doch der Versuch der Regierung in Beijing, Chinas Auslandsinvestitionen zu koordinieren und für das eigene Wachstum und für eine „Erneuerung Chinas“, so Staats- und Parteichef Xi Jinping, zu nutzen, hat inzwischen eine Dynamik in Gang gesetzt, die sich nicht nur in einer wachsenden Diskussion über Intentionen und Auswirkungen niederschlägt, sondern auch eine Verschiebung globaler ökonomischer und politischer Machtkonstellationen einläuten könnte. Ein Beitrag von Uwe Hoering.

 

Spätestens seit der Finanzkrise 2007/2008 versucht China intensiv, seine Auslandsinvestitionen auszuweiten, seine Versorgung mit wichtigen Rohstoffen zu sichern und sich neue Märkte zu erschließen, unter anderem für die erheblichen Überkapazitäten in der Bau- und der Stahlindustrie. Nachdem die Expansionspotentiale im Binnenmarkt auslaufen, erfolgt eine grenzüberschreitende Ausweitung, an der die weiteren Wachstumsraten und damit die Machterhaltung der Regierung hängen. Hilfreich dabei die erheblichen Devisenreserven, die systematische staatliche Unterstützung für Chinas Konzerne, aber auch die wirtschaftlich prekäre Situation in vielen Ländern Osteuropas, Zentralasiens, der Peripherie der EU sowie in Afrika und Lateinamerika ...

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Über den Autor:

Dr. Uwe Hoering ist Mitherausgeber von W&E und lebt als freier Journalist in Bonn.


In diesem Artikel lesen Sie:

‚Belt and Road‘
Neues System von Entwicklungsbanken
Konnektivität gen Osten
Geopolitische Aspekte





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