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Die Weltwirtschaft im Herbst 2017

UNCTADs Plädoyer für einen Global New Deal

Trotz einiger Lichtblicke in diesem Jahr scheint die Erholung der Weltwirtschaft festgefahren. Der neue Trade and Development Report 2017 (“Beyond Austerity - Towards a Global New Deal“; s. Hinweis) führt dies auf eine Kombination von zu hoher Verschuldung und zu wenig Nachfrage auf globaler Ebene zurück. Den Ausweg sieht er in einem ehrgeizigen Alternativkonzept – einem für das 21. Jahrhundert maßgeschneiderten New Global Deal. Von Rainer Falk.

 

Der New Global Deal soll mehr Gewicht auf ökomische Inklusion und die Sorgeökonomie legen und den Menschen Priorität vor den Profiten einräumen. Dazu gehört die Beendigung der Austeritätspolitik, ein Vorgehen gegen unternehmerische Renteneinkommen und eine Bändigung des Finanzsystems, um die Schaffung von Arbeitsplätzen und Investitionen in die Infrastruktur ins Zentrum der Wirtschaftspolitik zu rücken ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 08-9/2017 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber und Redakteur des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Good times, bad times
Hyperglobalisierung und Angst vor einer prekären Zukunft
Gebraucht wird eine Alternative zum Marktfundamentalismus
Für einen Globalen New Deal
Es gibt eine Alternative
Tabelle: World Output: Jährliches Wachtum in Prozent
Grafik 1: Monatliche Preisentwicklung aller Rohstoffe
Grafik 2: Nettokapitalflüsse nach Regionen





Mehr zum Thema:

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