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Die nächste Finanzkrise und der Süden

Was die Entwicklungsländer tun können

Trotz des jüngsten Aufschwungs bleibt das globale Wachstum unter den Raten vor der globalen Finanzkrise. Zugleich haben sowohl Industrie- und Entwicklungsländer im Zuge der ultralockeren Geldpolitik in den USA und Europa massive Schulden angehäuft. Dass der Süden abhängiger denn je vom internationalen Finanzsystem ist, im Falle einer neuen Finanzkrise aber dennoch etwas tun kann, zeigt Martin Khor.

 

Anlage- und Kreditblasen sowie exzessive Risikobereitschaft, wie wir sie vor der Krise kannten, sind zurückgekehrt. Im Ergebnis zögern die Zentralbanken bei der Normalisierung der Geldpolitik. Doch je länger die ultralockere Geldpolitik fortgesetzt wird, desto schwieriger wird es, aus ihr auszusteigen, ohne neue Instabilität und einen wirtschaftlichen Rückgang zu riskieren. In jedem Fall kann der Prozess der Schuldenakkumulation, der Finanzblasen und der exzessiven Risikobereitschaft wie 2007/08 in den USA in eine ernste Krise münden, selbst wenn es keine grundlegende geldpolitische Kehrtwende in den Hauptindustrieländern gibt ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 10/2017 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Martin Khor ist Direktor des South Centres, eines Think Tanks der Entwicklungsländer in Genf. Der Text lag seiner Rede am 12. Oktober 2017 auf dem Ministertreffen der Gruppe der 24, die die Entwicklungsländer beim IWF vertritt, zugrunde.


In diesem Artikel lesen Sie:

Vor neuen Schuldenkrisen?
Verwundbarkeit trotz hoher Reserven
Notfallpläne für die nächste Finanzkrise vorbereiten!
Rolle des IWF und der Zentralbanken
Süd-Süd-Arrangements
Revitalisierung des internationalen Handelns durch den Süden





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