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Klimapolitik in der Post-Governance-Ära

Kaum Anlass zum Feiern

Vorab im Web - Vor 25 Jahren – mit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention – hat sich die internationale Klimapolitik als eigenständiges Politikfeld etabliert. Das war die politische Konsequenz der wachstumsgetriebenen Ressourcenextraktion und der Produktion auf der Input- und den Schadstoffen, Verschmutzungen und Emissionen auf der Output-Seite des Weltwirtschaftssystems. Doch wie sich zuletzt auf der Klimakonferenz in Bonn zeigte, ist heute vom Kooperationsansatz der 90er Jahre kaum noch etwas übrig geblieben, schreibt Achim Brunnengräber.

 

Damals, bei der UN-Konferenz für Umwelt- und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro, wurden noch weitere internationale Abkommen verabschiedet, so zum Schutz der biologischen Vielfalt, gegen das Waldsterben oder gegen die Ausbreitung der Wüsten. Denn die in Kauf genommenen oder unerwarteten Nebenwirkungen der Produktions- und Konsumweise zeigten schließlich immer deutlicher auch ihren grenzüberschreitenden Charakter. Insgesamt ist in der internationalen Umweltpolitik seither ein schier unüberschaubares Geflecht aus umweltrelevanten Konventionen, Protokollen, Abkommen und Erklärungen entstanden. Das Ende des Ost-West-Konfliktes 1989/1990 und die sich politischen internationalen Beziehungen schienen der Umweltpolitik neue (unbegrenzte) Handlungsräume zu eröffnen...

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Über den Autor:

Dr. Achim Brunnengräber ist Privatdozent und Associate Professor an der FU Berlin (Evironmental Policy Research Centre am Department of Political- and Social Science).


In diesem Artikel lesen Sie:

Wie gestaltungsfähig sind internationale Umweltinstitutionen?
Von starken Regelmechanismen zum soft law
Umweltgovernance in Krisenzeiten
Symbolpolitik und Widerstand





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