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W&E 01/2018

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Die Weltwirtschaft zwischen Nachfrageboom und Schuldenrekorden: Stabile Instabilität
Die Lage der Weltwirtschaft wird zum Jahresbeginn 2018 überwiegend in rosigen Farben gezeichnet: Steigendes Wirtschaftswachstum, sinkende Arbeitslosigkeit, niedrige Inflation und Börsenrekorde stimmen Unternehmen und viele Wirtschaftsbeobachter optimistisch. Fast fühlt man sich an die Jahre vor 2007 erinnert, als die große Mehrheit der Konjunkturbeobachter davon ausging, dass Wirtschaftskrisen nurmehr von historischem Interesse wären. Das könnte sich aber rasch ändern, meint Jörg Goldberg.

* Debatte um Ungleichheit: Wohlfeiles Reden reicht nicht
Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) warnte Kanadas Premierminister Justin Trudeau die versammelte Business- und Politikelite der Welt: “Kümmert Euch um die Ungleichheit oder riskiert Euer Scheitern!“ Vor fünf Jahre sagte WEF-Gründer Klaus Schwab: „Wir haben eine zu große Disparität in der Welt; wir brauchen mehr Inklusivität… Wenn wir mit dem nichtinklusiven Wachstum, mit der Arbeitslosigkeit, vor allem unter der Jugend, weitermachen, wird unsere globale Gesellschaft nicht nachhaltig sein.“ Ein Überblick von Anis Chowdhury und Jomo Kwame Sundaram.

* EuroMemorandum 2018: Ist die Europäische Union noch zu retten?
Fast zehn Jahre nach Ausbruch der Krise, in der die EU für Austerität und Deregulierung optierte, suchen die Mitgliedstaaten immer noch nach einem Ausweg. In ihrem jüngsten Memorandum werfen die Europäischen Ökonomen für eine Alternative Wirtschaftspolitik in Europa („EuroMemo Group“) die Frage auf: „Ist die EU noch zu retten?“ und konzedieren: „Das ist in der Tat eine schwierige Frage.“ W&E dokumentiert Auszüge aus der Zusammenfassung des Memos, das europaweit von nahezu 250 Wirtschaftswissenschaftlern unterstützt wird.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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