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Der Oxfam-Skandal - Ein multiples Lehrstück

Die Besten oder die Schlechtesten?

Vorab im Web - Die Beschuldigungen gegen Oxfam-Mitarbeiter wegen sexuellen Missbrauchs kamen ans Licht, weil Oxfam eines der besten Berichtssysteme in der Hilfeindustrie hat. Sexuelle Belästigung, Ausbeutung und Übergriffe sind im gesamten Hilfesektor an der Tagesordnung, von der kleinsten Freiwilligenorganisation bis zu den größten UN-Organisationen. Der Oxfam-Skandal verweist somit auf ein systemweites Problem, das einen radikalen Wandel in der institutionellen Kultur erfordert – nicht die Abstempelung einer besonderen Organisation zum Sündenbock, schreibt Dyan Mazurana.

 

Heute ist Oxfam die Zielscheibe weltweiter Verurteilung, weil, so die Behauptung, Mitarbeiter angestellt wurden, die sich sexuellen Fehlverhaltens schuldig gemacht haben, und diese Missetaten hernach unter den Teppich gekehrt wurden. Doch Realität ist, das Oxfam Global heute eine der besten internationalen Hilfsorganisationen ist, wenn es um die Berichterstattung, die Untersuchung und das Vorgehen gegen sexuelle Belästigung, Ausbeutung und Missbrauch seitens seiner Mitarbeiter geht. Meine Kollegin Phoebe Donelly und ich haben kürzlich eine zweijährige Studie zu sexuellen Belästigungen und Übergriffen von humanitären Hilfskräften und Entwicklungshelfern durchgeführt (s. Hinweis). Unsere Ergebnisse werfen ein wichtiges Licht auf die heutigen Krisen um Oxfam und den humanitären Sektor...

... dieser Artikel erscheint in W&E 03-05/2018 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dyan Mazurana ist Ko-Autorin einer Studie der Tufts University über sexuelle Übergriffe im entwicklungspolitischen und humanitären Sektor.


In diesem Artikel lesen Sie:

Drei Lehren
Gute Regeln – viele Berichte
Wie Oxfams Safeguarding funktioniert
Ein hoher Preis für Offenheit
Nachtrag der Redaktion





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