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Globalisierung, FDI und Neue Industriepolitik

Der neue Weltinvestitionsbericht

Vorab im Web - Der aktuelle Weltinvestitionsbericht (WIR 2018) der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) vermeldet scheinbar Sensationelles: Die internationalen Direktinvestitionen sind 2017 eingebrochen, für manchen Beobachter ein weiterer Beleg für den Siegeszug des Protektionismus. Ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt allerdings, dass davon keine Rede sein kann. Interessanter sind die von der UNCTAD entwickelten Konzepte für eine neue Industriepolitik, schreibt Jörg Goldberg.

 

Der von der UNCTAD vermeldete Rückgang der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) um kräftige 22% auf 1,4 Billionen US-Dollar wurde von der europäischen Wirtschaftspresse dankbar aufgegriffen, um der im Kontext der US-Zollpolitik geschürten Freihandelshysterie Nahrung zu geben.
Die französische „Le Monde“ sieht schon die „Demondialisation auf dem Marsch“, aber auch deutsche Medien griffen die UNCTAD-Zahlen auf, um das Gespenst des Protektionismus und einen drohenden „Globalisierungsrückgang“ zu beschwören. Daran ist die UNCTAD selbst nicht ganz unschuldig: Auch sie wählt Formulierungen, die vor „protektionistischen Politiken“ (14) warnen, vermeidet aber doch, den Rückgang der FDI im Jahre 2017 mit Maßnahmen Trumps im Jahre 2018 in Verbindung zu bringen...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06/2018 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg lebt als Wirtschaftswissenschaftler und Publizist in Frankfurt/Main und war sozial- und wirtschaftspolitischer Berater zahlreicher afrikanischer Regierungen.


In diesem Artikel lesen Sie:

Globalisierung am Ende?
Rückverlagerungen in Industrieländer
Umdenken im Süden?
Direktinvestitionen und Neue Industriepolitik
Internationale Investoren und nationale Entwicklung





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