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Großes Gehirn, überhöhtes Ego, winziges Gewissen

Kritischer UN-Bericht zum IWF

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat ein “winziges Gewissen” und muss mehr tun, um die Menschen mit niedrigem Einkommen und hoher Verwundbarkeit davor zu schützen, die Hauptlast der Austeritätspolitik zu tragen. Das (und noch mehr) schlussfolgert ein neuer Bericht des UN-Sonderberichterstatters für extreme Armut und Menschenrechte, Philip Alston, den sich Rainer Falk näher angesehen hat.

 

Hilfe für die finanziell am schlechtesten Gestellten spielte bisher kaum mehr als nachgeordnete Rolle in der weltweiten Arbeit des Fonds. Doch wenn in den kommenden Jahren den Herausforderungen einer Welt, in der Globalisierung und liberale Demokratie fortgesetzt angegriffen werden, effektiver begegnet werden sollen, braucht der IWF eine andere Geisteshaltung, meint Alston. „Der IWF ist der einflussreichste Einzelakteur auf der internationalen Bühne, nicht nur in Bezug auf Fiskal- und Währungspolitik, sondern auch in Fragen des sozialen Schutzes. Doch trotz der beeindruckenden Rhetorik seiner Geschäftsführenden Direktorin, Christine Lagarde, hinkt seine Praxis weit hinter dem her, was er predigt“, heißt es in dem Bericht ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06/2018 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber und Redakteur von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Neues Interesse für Soziales?
Mangelnder Pluralismus unter Mitarbeitern
Entscheidend wäre der Bruch mit dem Neoliberalismus





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