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Xi Jinpings Vision von Global Governance

Chinas neuer außenpolitischer Aktivismus

Vorab im Web - Der Kontrast zwischen dem Chaos im Westen – offen erkennbar auf dem NATO-Gipfel sowie dem G7-Treffen im Juni in Kanada – und Chinas wachsendem internationalen Selbstvertrauen wird mit jedem Tag deutlicher. Im Juni hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Zentrale Arbeitskonferenz zur Außenpolitik abgeschlossen, die zweite, seit Xi Jinping 2012 Chinas unangefochtener Herrscher wurde. Eine Analyse von Kevin Rudd.

 

Diese Tagungen sind keine alltäglichen Angelegenheiten. Sie sind der klarste Ausdruck dafür, wie die Führung Chinas Platz in der Welt betrachtet, aber sie sagen der Welt zugleich viel über China. Die letzte derartige Konferenz im Jahr 2014 markierte das Ende von Deng Xiaopings Diktum: „Verbirg deine Stärke, warte ab, übernimm nie die Führung“ und läutete eine neue Ära des internationalen Aktivismus ein. Teilweise spiegelte diese Veränderung Xis Zentralisierung der Kontrolle wider, die Schlussfolgerung der chinesischen Führung, dass sich Amerikas Macht im relativen Niedergang befindet, und ihre Ansicht, dass sich China zu einem unverzichtbaren globalen Wirtschaftsakteur entwickelt hat ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 07-08/2018 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Kevin Rudd war Premierminister Australiens und ist Präsident des Asia Society Policy Institute in New York und Vorsitzender of the Independent Commission on Multilateralism. Der dokumentierte Text ist die überarbeitete Version eines Vortrags an der Lee Kuan Yew School of Public Policy der National University of Singapore (© Project Syndicate).


In diesem Artikel lesen Sie:

Umfassende Strategie
Das „Gedankengut Xi Jinpings“
Reform der Global Governance
Klares Skript für die Zukunft





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