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Ein neuer IWF in Argentinien?

Nach 20 Jahren ist er wieder da

Vorab im Web - Die Argentinier erleben dieser Tage ihr Déjà-vu: Als Teil eines Anpassungspakets, das an einen Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) geknüpft ist, kündigt die Regierung massive Entlassungen und einen Einstellungsstopp an. Tausende öffentlich Beschäftigter werden erneut gezwungen, die bittere Pille der Austerität zu schlucken, die das neue IWF-Programm mit erhöhter zielgruppengenauer Sozialhilfe zusammenbringen will. Eine Analyse von Bodo Ellmers, Maria Romero und Gino Brunswijck.

 

Für viele Argentinier bringen die Finanzkrise, die das Land im Griff hält, und die Rückkehr des Fonds schlechte Erinnerungen an 2001 zurück. Damals hatten IWF-geleitete Politiken den schlimmsten ökonomischen Niedergang in der argentinischen Geschichte ausgelöst. Ein Cocktail aus Austeritätsmaßnahmen trug zwischen 1998 und 2002 zu einem Rückgang der Wirtschaftsaktivität um 20% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bei. Sie behinderten darüber hinaus die Fähigkeit der Regierung zur Bereitstellen wesentlicher Dienstleistungen; die Arbeitslosigkeit schnellte auf über 20% hoch, während die Reallöhne um 18% fielen; und die Armut traf über die Hälfte aller ArgentinierInnen. Am meisten betroffen waren die Kinder, bei denen sieben von zehn unter die Armutslinie fielen ...

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Über die Autoren:

Bodo Ellmers, Maria Romero und Gino Brunswijck sind Mitarbeiter des Europäischen Netzwerks Schulden und Entwicklung (eurodad). Ihr Beitrag erschien zuerst auf Triple Crisis.


In diesem Artikel lesen Sie:

Aktueller Finanzausblick
Argentiniens Schuldenkrise
Ein neuer IWF-Bailout für verantwortungslose Gläubiger
Ein neuer IWF?
Freier Weg für den Privatsektor
Soziale Kosmetik
Wie weiter mit Argentinien?





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