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Samir Amins neuer Marxismus

Nachruf auf einen großen Theoretiker

Mit Samir Amin verstarb am 12. August 2018 einer der großen Theoretiker des kapitalistischen Weltsystems, der Renaissance des Marxismus im Anschluss an die gesellschaftliche Krise am Ende des Zweiten Weltkriegs und des Kolonialsystems. Amin war der hervorragendste Vertreter des wissenschaftlichen Marxismus nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Er war Mentor und Motor der idealistischen Promotoren des Entkolonisierungsprozesses im Süden. Und doch dokumentiert er wie kein anderer die Grenzen der Marx‘schen Theorie, schreibt Hartmut Elsenhans.

 

Über den Widerstand von Intellektuellen und Studenten gegen die Kolonialkriege, ähnlich wie später in den USA im Widerstand gegen den Vietnamkrieg, war eine soziale Kraft unter der Jugend entstanden, die die autoritären Strukturen bürgerlicher Herrschaft in Politik, Gesellschaft, selbst im Privatleben, abschüttelte. Sie glaubte mit der Zertrümmerung dieser Strukturen und Einstellungen den Kapitalismus zu zertrümmern und zertrümmern zu müssen. Eine Welt, in der Kapitalisten wirtschaftlich reich und bestimmend waren, die aber von vielen vorkapitalistischen und nichtkapitalistischen Einstellungen geprägt war, wurde durch die Krise der Entkolonisierung entlegitimiert. Die Übernahme (1959) des französischen Studentenverbands, 1955 noch Verfechter des Kolonialismus, durch eine zunächst nur als Minderheit wahrnehmbare progressive Studentenschaft beschreibt diesen Weg ...

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Über den Autor:

Prof. Dr. Hartmut Elsenhans war Hochschullehrer für Internationale Beziehungen an der Universität Leipzig. Er gilt als Begründer der Staatsklassen-Theorie und Theoretiker des globalen Keynesianismus.


In diesem Artikel lesen Sie:

Ein neuer Marxismus
Empirisch solide, theoretisch innovativ
Abkoppelung und autozentrierte Entwicklung
An den Grenzen der Marx’schen Theorie
Aufstieg trotz ungleichen Tauschs
Eine hoch respektable Utopie





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