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Warum Einwanderung die Wirtschaft fördert

Migration und Entwicklung

Vorab im Web - Die Einschränkung der Zuwanderung wird das wirtschaftliche Wachstum behindern. So einfach ist das. Neue Forschungsergebnisse der Oxford Martin School und der Citigroup (s. Hinweis) zeigen, dass das wirtschaftliche Wachstum von der Migration befördert wird, während stagnierende oder rückläufige Einwanderung mit wirtschaftlichen Verlusten einher geht. Ian Goldin fasst die Ergebnisse zusammen.

 

Zwei Drittel des US-Wachstums seit 2011 sind direkt auf die Migration zurückzuführen. In Großbritannien wäre die Wirtschaft mindestens 9% kleiner als heute, wenn die Immigration 1990 eingefroren worden wäre, d.h. die Zahl der MigrantInnen konstant geblieben wäre. Das entspricht einem realen Verlust des Bruttoinlandprodukts von über 175 Mrd. Pfund in 15 Jahren. In Deutschland betrüge der wirtschaftliche Nettoverlust 6% oder 155 Mrd. €, wenn die Einwanderung seit 1990 nicht mehr zugenommen hätte ...

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Über den Autor:

Ian Goldin ist Professor für Globalisierung und Entwicklung an der Universität Oxford und zusammen mit Ben Nabarro von der Citigroup Ko-Autor des Buches „Migration and the Economy“. Er hat den Band für die Financial Times zusammengefasst (©).


In diesem Artikel lesen Sie:

Ein positiver Kreislauf
Wachsende Kluft zwischen Realität und Wahrnehmung
Politisch erzeugter Teufelskreis





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