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Von der Hyperglobalisierung zum Handelskrieg?

UNCTAD Trade and Development Report 2018

Vorab im Web - Zehn Jahre nach der Finanzkrise steht die Weltwirtschaft immer noch auf brüchigem Grund. Dabei sind die Handelskriege nur ein Symptom tiefer liegender Probleme. Die unmittelbaren Stressfaktoren wie eskalierende Zölle und volatile Kapitalflüsse sind Ausdruck des Versagens beim Kampf gegen die Ungleichheiten und Ungleichgewichte in unserer hyperglobalisierten Welt, warnt die UNCTAD in ihrem jüngsten Flaggschiff-Report. Von Rainer Falk.

 

Während die wirtschaftliche Entwicklung seit Anfang 2017 wieder angezogen hat, bleibt das Wachstum unstet, und viele Länder entwickeln sich unterhalb ihrer Möglichkeiten, analysiert der Trade and Development Report 2018 unter dem Titel „Power, Platforms and the Free Trade Delusion“. Neben den aktuellen weltwirtschaftlichen Konjunkturtrends untersucht der Bericht, wie sich wirtschaftliche Macht immer stärker in den Händen einer kleinen Zahl großer internationaler Firmen konzentriert und welche Bedeutung dies für die Fähigkeit der Entwicklungsländer hat, Vorteile aus ihrer Beteiligung am internationalen Handelssystem und aus neuen digitalen Technologien zu ziehen ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 09/2018 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Alte und neue Abwärtsrisiken
Superkonzerne und Wertschöpfungsketten
Schädliche Konsequenzen
Ideologisches Feigenblatt Freihandel
Zurück in die Zukunft





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Die Währungsunruhen in den Schwellenländern / Warum Einwanderung die Wirtschaft fördert

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