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COP 24: Klimapolitische Parallelwelten

Der Verkehr und die UN-Klimakonferenz in Katowice

Der Konsens ist fast schon erschreckend. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 beim sechsten Petersberger Klimadialog und wenig später die G7 in Elmau eine „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft“ forderten, war die Verwunderung noch groß. Rechtzeitig zur UN-Klimakonferenz in Katowice/Polen fordert nun der Weltklimarat in einem Sonderbericht (s. W&E 10/2018) die weit reichende Transformation der Wirtschaft. Achim Brunnengräber zeigt allerdings, dass wir entgegen aller Verheißungen von der Dekarbonisierung der Weltwirtschaft noch weit entfernt sind.

 

Die EU-Kommission will bis 2050 die Sektoren Energie, Verkehr und Industrie so umbauen, dass sie das Weltklima nicht mehr belasten und die Überhitzung des Planeten gebremst werden kann. Das Ziel, das in 30 Jahren erreicht werden soll, ist löblich und richtig. Es sollte aber nicht den Blick auf die vergangenen 30 Jahre verdecken, in denen seit der Toronto-Konferenz von 1988 internationale Klimaverhandlungen stattgefunden haben. Was ist seither im Verkehrsbereich geschehen? ...

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Über den Autor:

Dr. Achim Brunnengräber ist Privatdozent an der FU Berlin.


In diesem Artikel lesen Sie:

Verkehr torpediert Klimaziele
Wettbewerbsfähigkeit an erster Stelle
Ressourcenfluch durch E-Autos
Klimaschutz schöngerechnet
Scheinlösungen


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Klimapolitik in der Post-Governance-Ära





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