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Im Fadenkreuz des Neoliberalismus

Vereinte Nationen und Zivilgesellschaft

Seit 40 Jahren plagen wir uns mit dem Neoliberalismus herum, dem wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Ansatz, nach dem die Rolle des Staates ab- und die des Marktes ausgebaut werden müsse. Das würde gesamtwirtschaftliche Effizienz und Wirtschaftswachstum und damit auch persönliches Wohlergehen optimieren. Ich karikiere ein wenig. Aber in der Essenz begründet sich die Privatisierung vieler öffentlicher Güter und die Austeritätspolitik auf dieser – wie ich meine – auf vielen Ebenen irrigen Auffassung, schreibt Gabriele Köhler

 

Seit 40 Jahren plagen wir uns mit dem Neoliberalismus herum, dem wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Ansatz, nach dem die Rolle des Staates ab- und die des Marktes ausgebaut werden müsse. Das würde gesamtwirtschaftliche Effizienz und Wirtschaftswachstum und damit auch persönliches Wohlergehen optimieren. Ich karikiere ein wenig. Aber in der Essenz begründet sich die Privatisierung vieler öffentlicher Güter und die Austeritätspolitik auf dieser – wie ich meine – auf vielen Ebenen irrigen Auffassung, schreibt Gabriele Köhler. ...

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Über die Autorin:

Gabriele Köhler ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN). Sie ist zudem Senior Research Associate beim UN-Forschungsinstitut für Soziale Entwicklung (UNRISD) in Genf, Mitglied des UNICEF-Komitees Deutschland und Vorständin bei Women in Europe for a Common Future (WECF).


In diesem Artikel lesen Sie:

Verschärfte Konkurrenz
Konsequenzen der neoliberalen Denkweise
Turner, Gates & Co.
Was tun?


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