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W&E 01/2019

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Handelskriege und Entwicklungsländer: Mehr Verlierer als Gewinner
Wie Du mir, so ich Dir: Handelskriege mit gegenseitigen Zollerhöhungen dominieren die aktuellen Wirtschaftsnachrichten. Sie verzerren den internationalen Handel und ermöglichen nur einer Handvoll Ländern, geringfügige Vorteile einzuheimsen. Wer sind die Verlierer, wer die Gewinner? Und was bedeutet das anhaltende Gerangel für die Entwicklungsländer? Eine neue UNCTAD-Studie untersucht die Rückwirkungen des von den USA entfesselten Handelskriegs. Von Rainer Falk.

* Vereinte Nationen und Zivilgesellschaft: Im Fadenkreuz des Neoliberalismus
Seit 40 Jahren plagen wir uns mit dem Neoliberalismus herum, dem wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Ansatz, nach dem die Rolle des Staates ab- und die des Marktes ausgebaut werden müsse. Das würde gesamtwirtschaftliche Effizienz und Wirtschaftswachstum und damit auch persönliches Wohlergehen optimieren. Ich karikiere ein wenig. Aber in der Essenz begründet sich die Privatisierung vieler öffentlicher Güter und die Austeritätspolitik auf dieser – wie ich meine – auf vielen Ebenen irrigen Auffassung, schreibt Gabriele Köhler.

* Die Weltwirtschaft Anfang 2019: Düstere Aussichten
Die im Januar veröffentlichten Daten ergeben ein düsteres Bild, was die Aussichten der fortgeschrittenen Volkswirtschaften betrifft. Selbst wenn es einigen Emerging Economies, die selbst mit ernsten Herausforderungen konfrontiert sind, gelingt, die Flaute etwas zu mildern, wird die Weltwirtschaft von einer Kombination aus wirtschaftlicher Desintegration und politischer Balkanisierung belastet bleiben, schreibt Kaushik Basu.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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