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NEU! W&E 05/2019

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Im Schatten des Handelskriegs USA-China: Die G20 nach zehn Jahren
Der G20-Gipfel, der am 28./29. Juni 2019 in Osaka/Japan stattfindet, ist nun bereits der zweite Gipfel innerhalb von sieben Monaten, der von einem bilateralen Treffen der USA und Chinas in den Kulissen überschattet wird. Das Treffen soll den Handelskonflikt der beiden größten Ökonomien der Weltwirtschaft lösen. Doch es kann auch in einer weiteren Eskalation des Handelskriegs enden. So oder so – wenn die wichtigsten Fragen in separaten Zweiertreffen gelöst werden, wirft dies kein gutes Licht auf den Zustand der G20. Eine kurze Bilanz von Rainer Falk.

* UNCTAD: Ein Globaler New Green Deal. Nur gegen den Mainstream
Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) ist bekannt für ihre kritische Haltung zu Sozialabbau, Lohndumping, Deregulierung und Privatisierung. Die von Kevin P. Gallagher (Boston University) und Richard Kozul Wright (UNCTAD) vorgelegte Studie (s. Hinweis) aber ist ein massiver Angriff auf den ökonomischen Mainstream, wie man ihn in dieser Deutlichkeit selten gelesen haben dürfte. Sie mündet in eine Reihe von „Geneva Principles“ für einen Global New Green Deal, den Jörg Goldberg vorstellt.

* Einseitige Debatte. WTO-Reform: Welche Position vertritt der Süden?
Die Entwicklungsländer müssen ihre eigene Reformagenda auf den Tisch legen, um sicherzustellen, dass „Entwicklung und Inklusivität“ ins Zentrum der Welthandelsorganisation (WTO) und ihres multilateralen Handelssystems (MTS) rücken. Unter den Titel „WTO-Reformen“ haben die reichen Länder eine spalterische Handelsagenda eingebracht, so der südafrikanische Handelsminister Rob Davies in einem Interview mit der Nachrichtenagentur South-North Development Monitor (SUNS).

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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