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Trumps Regimewechsel-Strategie in Venezuela

Ein tief gespaltenes Land

Nur im Web - Mindestens 17 Jahre lang hat Washington versucht, die Regierung Venezuelas zu stürzen, doch die Trump-Administration hat einen noch offeneren und aggressiveren Kurs als ihre Vorgängerinnen eingeschlagen. Kürzlich haben die Vertreter der Administration in einen höheren Gang geschaltet, indem sie den von ihnen auserwählten Nachfolger von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Moros schon vor einem Staatsstreich die Weihe gaben. Der 35 Jahre alte Juan Guaidó, Mitglied des Venezuelanischen Kongresses, verkündete, dass er nun Präsident sei, und die Trump-Administration erkannte ihn – zusammen mit verbündeten Regierungen und entsprechend einem vorab arrangierten Plan – unmittelbar an. Von Mark Weisbrot.

 

Es ist klar, dass Präsident Donald Trumps Ziel ein Regimewechsel ist; seine Administration versucht nicht einmal, das zu verbergen. Und seine Verbündeten, Vizepräsident Mike Pence und Senator Marco Rubio (R-Fla.), haben seit langem klar gemacht, worauf sie hinaus wollen ...

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Über den Autor:

Mark Weisbrot ist Co-Direktor des Center for Economic and Policy Research in Washington, DC.


In diesem Artikel lesen Sie:

Provokation statt Kompromiss
Linien der Polarisierung
Chancen für politische Lösung schwinden





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Das Versagen der EU in der Venezuela-Krise / Handelskriege und Entwicklungsländer

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