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Die Finanzialisierung der Entwicklungspolitik

Finanzflüsse wie ein Wasserfall?

Die Weltbank hat erfolgreich die Idee propagiert, dass private Finanzierung die Lösung für dringende Entwicklungs- und Sozialprobleme ist, einschließlich für die Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) im Rahmen der 2030-Agenda. Schon ohne neue Verpflichtungen wie die SDGs läge die globale Finanzierungslücke (vor allem für Infrastrukturinvestitionen) bei 350 Mrd. US-Dollar jährlich. Mit den SDGs wäre sie dreimal so groß. Daher hänge der Erfolg der 2030-Agenda von der massiven Beteiligung des Privatsektors ab. Eine Kritik von Jomo Kwame Sundaram und Anis Chowdhury.

 

Die neue Phase wird durch die Weltbank-Strategie mit dem Titel ‘Maximizing Finance for Development’ (MFD: ‚Maximierung der Finanzmittel für Entwicklung‘) markiert. Diese geht davon aus, dass die meisten Entwicklungsländer die SDGs mit ihren eigenen begrenzten Steuereinnahmen und den zusehends knappen Mitteln der Öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA) nicht erreichen können. Die Prioritätensetzung der Bank beruht auf der Prämisse, dass digitale finanzielle Inklusion per Fintech das Wachstum steigern, Arbeitsplätze schaffen und das Unternehmertum in Entwicklungsländern fördern würde ...

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Über die Autoren:

Jomo Kwame Sundaram war Professor für Wirtschaft und Assistenz-Generaldirektor für wirtschaftliche und soziale Entwicklung. 2007 erhielt er den Wassily-Leontief-Preis für Verdienste um wirtschaftliches Denken. Anis Chowdhury ist außerordentlicher Professor in Australien und hatte leitende Positionen der Vereinten Nationen in New York und Bangkok.


In diesem Artikel lesen Sie:

Finanzmaximierung
Koalitionen im Zeichen der Finanzialisierung
Kaskaden der Finanzialisierung
Geiselnahme der Entwicklungsfinanzierung





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