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Trump: Die Weltmärkte schlagen Kapriolen

Die USA eskalieren den Handelskrieg

Manchmal sind die Bewegungen einer Woche aussagekräftiger als die eines ganzen Monats. So war es diesmal mit der ersten Mai-Woche. Noch am Montag sahen die Analysten die globale Ökonomie aus dem Dunkel des Winters in einen lichten Frühling hineinwachsen. Gesunde Wirtschaftsdaten aus der EU, den USA und China straften die These vom prekären Wachstum Lügen, die der IWF noch auf der Frühjahrstagung vor vier Wochen vertreten hatte. Doch dann nervten neue Tweets des US-Präsidenten die Weltmärkte. Eine Momentaufnahme von Rainer Falk.

 

Noch an jenem optimistischen Montag hatte Trump in zwei Tweets seinen chinesischen Verhandlungspartnern damit gedroht, die Zölle auf Jahresimporte im Wert von 200 Mrd. Dollar von 10 auf 25% zu erhöhen. „Die Märkte“ reagierten prompt – mit Kurseinbrüchen an den Börsen, einer unmittelbaren Eintrübung der Stimmung und der Befürchtung, die Abwärtskorrekturen an den wichtigsten globalen Wirtschaftsdaten von vor vier Wochen könnten doch nicht ganz aus der Luft gegriffen sein. Eine längere Periode der Ruhe, getragen von der Hoffnung auf einen handelspolitischen Deal zwischen den USA und China, könnte zu Ende kommen, so die allgemeine Auffassung ...

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Wirtschaftspublizist und verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Wie die USA den Konflikt mit China eskalieren
Jeder verliert
Vertrakt für den Süden





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