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WTO-Reform: Welche Position vertritt der Süden?

Einseitige Debatte

Die Entwicklungsländer müssen ihre eigene Reformagenda auf den Tisch legen, um sicherzustellen, dass „Entwicklung und Inklusivität“ ins Zentrum der Welthandelsorganisation (WTO) und ihres multilateralen Handelssystems (MTS) rücken. Unter den Titel „WTO-Reformen“ haben die reichen Länder eine spalterische Handelsagenda eingebracht, so der südafrikanische Handelsminister Rob Davies in einem Interview mit der Nachrichtenagentur South-North Development Monitor (SUNS).

 

Davies nahm am 13. Mai d.J. an einem informellen Treffen von Entwicklungsländern in New Delhi teil. Als Teil ihrer Agenda, sagte Davies, streben die reichen Länder eine Änderung der Klassifizierung von Ländern und der Verpflichtungen an, die sie übernehmen müssen. Die vorgeschlagene „Differenzierung“ von Verpflichtungen zielt vor allem auf Entwicklungsländer. Das vorgeschlagene Klassifizierungssystem basiere auf einem Teile-und-Herrsche-Ansatz, um bestimmte Entwicklungsländer von der besonderen und differenzierten Behandlung (S&DT) auszuschließen, während die Interessen der am wenigsten entwickelten Länder (LDCs) gewahrt bleiben ...

... dieser Artikel ist Teil von W&E 05/2019 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rob Davies ist seit 2009 Handelsminister in Südafrika.


In diesem Artikel lesen Sie:

Unterminierung des „policy space“ im Süden
Die Reformagenda des Nordens kontern
Handelskrieg USA-China wird anhalten
Konsequenzen für die Entwicklungsländer





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