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UNCTAD: Ein Globaler New Green Deal?

Nur gegen den Mainstream

Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) ist bekannt für ihre kritische Haltung zu Sozialabbau, Lohndumping, Deregulierung und Privatisierung. Die von Kevin P. Gallagher (Boston University) und Richard Kozul Wright (UNCTAD) vorgelegte Studie (s. Hinweis) aber ist ein massiver Angriff auf den ökonomischen Mainstream, wie man ihn in dieser Deutlichkeit selten gelesen haben dürfte. Sie mündet in eine Reihe von „Geneva Principles“ für einen Global New Green Deal, den Jörg Goldberg vorstellt.

 

In den 1970er Jahren wurde eine Kapitalismusform abgelöst, die die Autoren als „gemanagten Kapitalismus“ (4) bezeichnen. Im Rahmen des 1944 installierten Systems von Bretton Woods sollte eigentlich ein multilaterales System geregelter Wirtschaftsbeziehungen etabliert werden, das allen Menschen eine gerechte Teilhabe an den Erträgen der Wirtschaftstätigkeit sichern würde. Das hat so nie funktioniert, zeichnete sich aber immerhin durch eine gewisse Regelgebundenheit wirtschaftlichen Handelns aus ...

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Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler, lebt in Frankfurt/Main und war zuletzt sozialpolitischer Berater in zahlreichen afrikanischen Ländern.


In diesem Artikel lesen Sie:

Die Furien der Hyperglobalisierung
Stärkung der Handlungsfähigkeit von Regierungen
Plus Neuer Multilateralismus
Recht auf ‚policy space‘





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