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Facebooks Zugriff auf Geld und Daten der Armen

Die Libra und der globale Süden

Es vergeht kaum ein Tag ohne eine Nachricht über den Umgang von Facebook mit vertraulichen Informationen. Die Ankündigung des Internetriesen, mit einer eigenen Währung grenzüberschreitende Geldtransaktionen zu ermöglichen, hat – zu Recht – weltweit die Alarmglocken von Regulierungsinstanzen läuten lassen. Bis spätestens 2020 möchte Facebook seine globale Währung – die Libra– mit Hilfe neuer digitaler Technologien einführen. Pedro Morazán beleuchtet die Relevanz des Projekts für den Süden.

 

Eine vermeintliche Motivation Facebooks für die Währung, so kann man dem begleitend veröffentlichten Konzeptpapier entnehmen, ist auch die Entlastung ärmerer Haushalte in Ländern des globalen Südens. Facebook verspricht, dass das Libra-System in der Lage sein wird, 1.000 Transaktionen pro Sekunde bei Transaktionskosten von nahezu Null zu verarbeiten ...

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Über den Autor:

Dr. Pedro Morazán ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene, Bonn.


In diesem Artikel lesen Sie:

Das riesige Potential der Remittances
Offene Fragen und Risiken
Glänzende Geschäfte mit Transaktionsgebühren und Daten
Neuer Regulierungsbedarf





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