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Die Agenda 2030 in der Bewegungsstarre

Vor dem SDG-Gipfel der Vereinten Nationen

Am 24. und 25. September 2019 treffen sich die Staats- und Regierungschefs bei den Vereinten Nationen in New York, um die Fort- (bzw. Rück-)schritte in der Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu überprüfen. Die Veranstaltung ist der erste UN-Gipfel zu den SDGs seit der Verabschiedung der Agenda 2030 im September 2015. Flankiert wird der Gipfel durch weitere hochrangige Veranstaltungen, u.a. zu den Themen Klima, allgemeine Gesundheitsfürsorge und Entwicklungsfinanzierung. Eine Vorschau von Jens Martens.

 

Angesichts der weltpolitischen Großwetterlage sind die Erwartungen an die offiziellen Gipfelergebnisse gering. Stattdessen setzt UN-Generalsekretär António Guterres eher auf freiwillige Initiativen einzelner Regierungen und privates Engagement. Zivilgesellschaftliche Organisationen und soziale Bewegungen wie „Fridays for Future“ haben parallel zur Gipfelwoche zu weltweiten Streiks und Straßenprotesten aufgerufen. Zumindest die mediale Aufmerksamkeit wird dem Gipfel damit sicher sein ...

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Über den Autor:

Jens Martens ist Direktor des Global Policy Forum, Bonn und New York.


In diesem Artikel lesen Sie:

Düsteres Bild
Regierungen auf dem falschen Weg
Vages Vorabergebnis dank Trump, Bolsonaro & Co.
Gipfelmarathon der UN 2019
Globaler Ausnahmezustand





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