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NEU! W&E 01-02/2020

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Elemente für eine G20-Strategie: Eine globale Strategie gegen eine globale Krise
Saudi-Arabien, das aktuelle Vorsitzland der Gruppe der 20 (G20), hielt am 26. März 2020 ein virtuelles Gipfeltreffen ab, um auf diese Weise eine globale Antwort auf die Covid-19-Krise zu diskutieren. Diese Dringlichkeitssitzung kam keinen Moment zu früh. Da es sich bei globaler Gesundheit um ein kollektives öffentliches Gut handelt, erfordert jede Bedrohung dieses Guts eine multilaterale Reaktion, schreibt Paola Subacchi. Die Einzelheiten des im Leaders‘ Statement angekündigten G20-Aktionsplans müssen allerdings noch ausgearbeitet werden.

*
Internationale Reaktionen auf die Corona-Krise: Mehr als ein Flickenteppich?
Die Corona-Krise ist schnell zu einer globalen Bedrohung geworden. Sie ist zugleich ein Paradebeispiel dafür, wie notwendig effektive multilaterale Kooperation wäre, sowohl in der Krisenprävention als auch in der Reaktion. Zwar wurden ökonomische Orthodoxien durch die Krise obsolet. Doch die Schließung von Grenzen und Alleingänge bei Stimulus-Paketen werden dem Ausmaß der Krise nicht gerecht. Und die internationalen Reaktionen waren fragmentiert. Eine Übersicht von Bodo Ellmers und Jens Martens.

*
Nachhaltige Entwicklung unter Druck: Gefahr einer neuen Schulden- und Finanzkrise
Aktuelle Monitoring-Berichte von IWF, Weltbank und NGOs deklarieren unisono, dass das Risiko einer neuen Schulden- und Finanzkrise massiv gestiegen ist. Einzelne Länder sind bereits akut betroffen. Des Global Policy Forums analysiert die Implikationen für nachhaltige Entwicklung in einer demnächst erscheinenden Studie und meint, Austeritätspolitik müsse dringend vermieden werden, sonst drohe eine neue verlorene Dekade anstatt der deklarierten Aktionsdekade für die SDGs. Politikalternativen gibt es genug. Ein Überblick von Bodo Ellmers.

*
Widersprüchliche Ziele: Neue Bioökonomiestrategie der Bundesregierung
Die neue Nationale Bioökonomiestrategie der Bundesrepublik ist da. Angekündigt für Sommer 2019 ist das von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) und für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeinsam erarbeitete Papier seit Mitte Januar 2020 in der Kabinettsversion zugänglich. Das Papier knüpft an die 2010 verabschiedete Nationale Forschungsstrategie des BMBF sowie an die Nationale Politikstrategie des BMEL (2014) an. Von Rosa Lehmann, Maria Backhouse und Janina Puder.

*
Die Malaise der europäischen Klimafinanzen: EU-Green Deal auf tönernen Füßen
Das Leuchtturmprojekt der neuen EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist der Green Deal. Befürworter halten ihn für einen Meilenstein der ökologischen Transformation Europas, Kritiker für einen populistischen Versuch von der Leyens, auf der Klimawelle zu reiten. Mitte Januar hat sie ihren Finanzierungsplan vorgestellt. Viel frisches Geld gibt es nicht, damit steht der Green Deal von Anfang an auf wackligen Füßen, kritisiert Bodo Ellmers.

*
Claudia Andujar und das Los der indigenen Völker: Yanomani: Aufschrei gegen Bolsonaro
In den frühen 1970er Jahren gab die in der Schweiz geborene Brasilianische Fotografin Claudia Andujar ihren Beruf als Fotojournalistin für Illustrierte auf, um sich dem zu widmen, was sie als ihre Lebensaufgabe bezeichnet: Fotografieren und Eintreten für die Yanomani, ein indigenes Volk, das in einer abgelegenen Regenwaldregion des Amazonas an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela lebt. In ihren eigenen Worten: Die Achtzigjährige möchte nicht nur als visuelle Künstlerin in Erinnerung bleiben, sondern als „jemand, der für das Leben und Überleben des Yanomani-Volkes kämpfte“. Mit Informationen von Gabriella Angeleti.

* Rubriken:
W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


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